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    Negativsteuer

    Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung. In vielen Fällen erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags mittlerweile automatisch.

    Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

    Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

    Negativsteuer bei Absetzbeträgen

    Wenn sich eine Einkommensteuer unter Null ergibt, wird der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag vom Finanzamt ausbezahlt.

    Außerdem wird der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

    Weitere Informationen

    Letzte Aktualisierung: 18.09.2026
    Für den Inhalt verantwortlich: oesterreich.gv.at-Redaktion

      Negativsteuer

      Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung. In vielen Fällen erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags mittlerweile automatisch.

      Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

      Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

      Negativsteuer bei Absetzbeträgen

      Wenn sich eine Einkommensteuer unter Null ergibt, wird der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag vom Finanzamt ausbezahlt.

      Außerdem wird der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

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        Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung. In vielen Fällen erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags mittlerweile automatisch.

        Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

        Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

        Negativsteuer bei Absetzbeträgen

        Wenn sich eine Einkommensteuer unter Null ergibt, wird der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag vom Finanzamt ausbezahlt.

        Außerdem wird der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

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          Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

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            Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

            Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

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              Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

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                  Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

                  Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

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                    Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

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                      Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

                      Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

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                        Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

                        Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

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                            Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung. In vielen Fällen erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags mittlerweile automatisch.

                            Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

                            Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

                            Negativsteuer bei Absetzbeträgen

                            Wenn sich eine Einkommensteuer unter Null ergibt, wird der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag vom Finanzamt ausbezahlt.

                            Außerdem wird der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

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                            Letzte Aktualisierung: 18.09.2026
                            Für den Inhalt verantwortlich: oesterreich.gv.at-Redaktion

                              Negativsteuer

                              Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung. In vielen Fällen erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags mittlerweile automatisch.

                              Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

                              Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

                              Negativsteuer bei Absetzbeträgen

                              Wenn sich eine Einkommensteuer unter Null ergibt, wird der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag vom Finanzamt ausbezahlt.

                              Außerdem wird der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

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                                Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung. In vielen Fällen erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags mittlerweile automatisch.

                                Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

                                Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

                                Negativsteuer bei Absetzbeträgen

                                Wenn sich eine Einkommensteuer unter Null ergibt, wird der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag vom Finanzamt ausbezahlt.

                                Außerdem wird der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

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                                  Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung. In vielen Fällen erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags mittlerweile automatisch.

                                  Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

                                  Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

                                  Negativsteuer bei Absetzbeträgen

                                  Wenn sich eine Einkommensteuer unter Null ergibt, wird der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag vom Finanzamt ausbezahlt.

                                  Außerdem wird der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

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                                    Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

                                    Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

                                    Negativsteuer bei Absetzbeträgen

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                                    Außerdem wird der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

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                                      Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung. In vielen Fällen erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags mittlerweile automatisch.

                                      Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

                                      Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

                                      Negativsteuer bei Absetzbeträgen

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                                      Außerdem wird der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

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                                        Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung. In vielen Fällen erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags mittlerweile automatisch.

                                        Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

                                        Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

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                                          Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

                                          Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

                                          Negativsteuer bei Absetzbeträgen

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                                            Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

                                            Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

                                            Negativsteuer bei Absetzbeträgen

                                            Wenn sich eine Einkommensteuer unter Null ergibt, wird der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag vom Finanzamt ausbezahlt.

                                            Außerdem wird der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

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                                              Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung. In vielen Fällen erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags mittlerweile automatisch.

                                              Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

                                              Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

                                              Negativsteuer bei Absetzbeträgen

                                              Wenn sich eine Einkommensteuer unter Null ergibt, wird der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag vom Finanzamt ausbezahlt.

                                              Außerdem wird der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

                                              Weitere Informationen

                                              Letzte Aktualisierung: 18.09.2026
                                              Für den Inhalt verantwortlich: oesterreich.gv.at-Redaktion

                                                Negativsteuer

                                                Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung. In vielen Fällen erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags mittlerweile automatisch.

                                                Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

                                                Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

                                                Negativsteuer bei Absetzbeträgen

                                                Wenn sich eine Einkommensteuer unter Null ergibt, wird der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag vom Finanzamt ausbezahlt.

                                                Außerdem wird der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

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                                                  Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung. In vielen Fällen erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags mittlerweile automatisch.

                                                  Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

                                                  Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

                                                  Negativsteuer bei Absetzbeträgen

                                                  Wenn sich eine Einkommensteuer unter Null ergibt, wird der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag vom Finanzamt ausbezahlt.

                                                  Außerdem wird der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

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                                                    Negativsteuer

                                                    Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung. In vielen Fällen erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags mittlerweile automatisch.

                                                    Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

                                                    Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

                                                    Negativsteuer bei Absetzbeträgen

                                                    Wenn sich eine Einkommensteuer unter Null ergibt, wird der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag vom Finanzamt ausbezahlt.

                                                    Außerdem wird der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

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                                                      Negativsteuer

                                                      Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung. In vielen Fällen erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags mittlerweile automatisch.

                                                      Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

                                                      Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

                                                      Negativsteuer bei Absetzbeträgen

                                                      Wenn sich eine Einkommensteuer unter Null ergibt, wird der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag vom Finanzamt ausbezahlt.

                                                      Außerdem wird der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

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                                                        Negativsteuer

                                                        Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung. In vielen Fällen erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags mittlerweile automatisch.

                                                        Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

                                                        Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

                                                        Negativsteuer bei Absetzbeträgen

                                                        Wenn sich eine Einkommensteuer unter Null ergibt, wird der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag vom Finanzamt ausbezahlt.

                                                        Außerdem wird der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

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                                                          Negativsteuer

                                                          Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung. In vielen Fällen erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags mittlerweile automatisch.

                                                          Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

                                                          Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

                                                          Negativsteuer bei Absetzbeträgen

                                                          Wenn sich eine Einkommensteuer unter Null ergibt, wird der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag vom Finanzamt ausbezahlt.

                                                          Außerdem wird der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

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                                                            Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung. In vielen Fällen erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags mittlerweile automatisch.

                                                            Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

                                                            Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

                                                            Negativsteuer bei Absetzbeträgen

                                                            Wenn sich eine Einkommensteuer unter Null ergibt, wird der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag vom Finanzamt ausbezahlt.

                                                            Außerdem wird der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

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                                                            Letzte Aktualisierung: 18.09.2026
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                                                              Negativsteuer

                                                              Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung. In vielen Fällen erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags mittlerweile automatisch.

                                                              Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

                                                              Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

                                                              Negativsteuer bei Absetzbeträgen

                                                              Wenn sich eine Einkommensteuer unter Null ergibt, wird der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag vom Finanzamt ausbezahlt.

                                                              Außerdem wird der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

                                                              Weitere Informationen

                                                              Letzte Aktualisierung: 18.09.2026
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                                                                Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung. In vielen Fällen erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags mittlerweile automatisch.

                                                                Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

                                                                Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

                                                                Negativsteuer bei Absetzbeträgen

                                                                Wenn sich eine Einkommensteuer unter Null ergibt, wird der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag vom Finanzamt ausbezahlt.

                                                                Außerdem wird der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

                                                                Weitere Informationen

                                                                Letzte Aktualisierung: 18.09.2026
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                                                                  Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung oder SV-Rückerstattung genannt) ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie erhalten die Gutschrift durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung. In vielen Fällen erfolgt der Steuerausgleich und die Auszahlung eines etwaigen Gutschriftsbetrags mittlerweile automatisch.

                                                                  Die Negativsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge, Ferialpraktikantinnen/Ferialpraktikanten, Pflichtpraktikantinnen/Pflichtpraktikanten und geringfügig Beschäftigte, wenn ein Sozialversicherungsbeitrag geleistet wird. Freie Dienstnehmerinnen/freie Dienstnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch auf Negativsteuer.

                                                                  Besteht Anspruch auf den Verkehrsabsetzbetrag und ergibt sich eine Einkommensteuer unter Null, umfasst die Rückerstattung generell 55 Prozent der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens jedoch 496 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 508 Euro). Der Erstattungsbetrag erhöht sich auf maximal 750 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 767 Euro), wenn die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer Anspruch auf ein Pendlerpauschale hat. Die maximale SV-Rückerstattung erhöht sich für Steuerpflichtige, die Anspruch auf den Zuschlag zum Verkehrsabsetzbetrag haben, um bis zu 804 Euro (im Jahr 2026; im Jahr 2027: 823 Euro). Um der kalten Progression entgegenzuwirken, werden die Beträge der SV-Rückerstattung jährlich an die Inflation angepasst.

                                                                  Negativsteuer bei Absetzbeträgen

                                                                  Wenn sich eine Einkommensteuer unter Null ergibt, wird der Alleinerzieher- bzw. Alleinverdienerabsetzbetrag vom Finanzamt ausbezahlt.

                                                                  Außerdem wird der Differenzbetrag, um den ein zustehender Kindermehrbetrag die errechnete Einkommensteuer übersteigt, im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung ausbezahlt.

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